Die Anfangsjahre von 1911 bis 1933

Pfarrer Arthur Schuknecht (1883 - 1955)1911

Pfarrer Arthur Schuknecht (1883-1955) lädt das erste Mal zu einem Schwerhörigen-Gottesdienst in die Frauenkirche ein. Fünf Schwerhörige und der Pfarrer bilden die Keimzelle der Dresdner Schwerhörigengemeinde

1913

Eintragung ins Vereinsregister als "Gemeinde der Schwerhörigen für Dresden und Umgebung e.V.", Mitgliederzahl: 100 Personen

Titelblatt der Zeitschrift Das Höhrrohr vom März 19321914

Erscheinungsjahr "Das Hörrohr" - Vierteljahresblätter für Schwerhörige in Dresden

1915

Anschaffung der ersten Höranlage ("Vielhörer") für den Verein

1914-1918

Fürsorge für hörgeschädigte Soldaten des 1. Weltkrieges tritt als völlig neue Aufgabe in den Vordergrund der Gemeindearbeit

1920

"Erste deutsche Ausstellung für Schwerhörigen-Bildung und Fürsorge" in Dresden

1926

Zweite Ausstellung zum Thema Schwerhörigkeit

1927

In Glauchau "Schwerhörigenbund Sachsen" durch Pfarrer Schuknechts Initiative gegründet; zweiter, konfessionsloser Schwerhörigenverein "Vereinigung für Schwerhörige und Ertaubte in Dresden" entsteht

1930

Erste Tagung des Schwerhörigenbundes Sachsen; "Das Hörrohr" zur sächsischen Bundeszeitung ausgeweitet

Ortsverein der Schwerhörigen Dresden e.V.
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